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SCHUFA-Auskunft für den Vermieter

Viele Vermieter wollen bei der Mietbewerbung sehen, dass du die Miete zahlen kannst. Hier siehst du, welche Auskunft sich dafür eignet – und was du besser für dich behältst.

Welche Auskunft passt?

  • BonitätsCheck von meineSCHUFA

    Zum Weitergeben gedacht: zeigt dem Vermieter nur, was er für die Entscheidung braucht. Kostenpflichtig, online abrufbar.

  • Kostenlose Datenkopie

    Listet alles, was die SCHUFA über dich gespeichert hat – mehr, als ein Vermieter wissen muss. Ideal zum Prüfen für dich selbst, weniger zum Weitergeben.

  • Andere Anbieter

    Auch andere Dienste wie bonify bieten Bonitätsauskünfte an. Frag im Zweifel nach, welche der Vermieter akzeptiert.

So passt alles in die Mietbewerbung

  1. Daten prüfen

    Mit der kostenlosen Datenkopie siehst du, ob alles stimmt – am besten vor der Wohnungssuche.

  2. Auskunft für den Vermieter

    Den BonitätsCheck oder die Auskunft eines anderen Anbieters, die dein Vermieter akzeptiert.

  3. Ausweiskopie dazu

    Geschwärzt und mit Wasserzeichen „Kopie für Mietbewerbung bei …“.

Häufige Fragen

Ist der BonitätsCheck dasselbe wie die kostenlose Datenkopie?

Nein. Der BonitätsCheck ist zum Weitergeben an Vermieter gedacht und zeigt nur einen Ausschnitt. Die Datenkopie listet alles, was die SCHUFA über dich gespeichert hat – sie ist für dich selbst.

Wie schnell bekomme ich die Auskunft?

Den BonitätsCheck kannst du online abrufen. Die Datenkopie kann länger dauern, besonders wenn sie per Post kommt. Plan bei der Wohnungssuche etwas Vorlauf ein.

Sollte ich vorher meine Daten prüfen?

Ja, das lohnt sich. Mit der kostenlosen Datenkopie siehst du, ob alles stimmt, und kannst Fehler korrigieren lassen, bevor ein Vermieter die Auskunft sieht.

Muss die Ausweiskopie auch mit?

Viele Vermieter möchten sie zusammen mit der Bonitätsauskunft sehen. Schwärze, was sie nicht brauchen, und setz ein Wasserzeichen mit Zweck und Empfänger.

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